Inkatrail nach Machu Picchu

Der Inkatrail ist einer der heute bekanntesten Inkawege und befindet sich in Peru. Er beginnt am Ufer des Rio Urubamba am Bahnkilometer 82 (Bahnlinie von Cuzco nach Aguas Calientes) und führt zur Inkastadt Machu Picchu.

Machu Picchu ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inkas erbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2360 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Berges gleichen Namens (Machu Picchu) in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco. Die terrassenförmige Stadt war und ist sowohl über einen schmalen Bergpfad mit einer kleinen Anlage im Gipfelbereich des Huayna Picchu wie auch über vergleichsweise größere Inka-Pfade mit der einstigen Hauptstadt des Inkareiches Cusco und den Ruinen von Llactapata verbunden.

1942 wurde dieser Inka-Pfad von einer schwedischen Expedition wiederentdeckt und in den Jahren danach freigelegt. Danach wurde er zu dem meistbegangenen Pfad in Südamerika.

Wir sind die bekannteste Route gewandert, sie verläuft parallel zum Urubamba-Tal im Gebirge. Eine Wanderung über den Pfad dauert vier Tage. Die Strecke führt über drei Gebirgspässe (Abra Warmiwañusqa 4198 m, 3998 m, 3700 m) und bietet Blicke auf schneebedeckte Berge und in Schluchten mit tropischer Vegetation. Außerdem sind mehrere Inka-Ruinen, die anders nicht zugänglich sind, am Inka-Pfad gelegen. Die bekannteren davon sind Runkurakay, Sayacmarca, Wiñay Wayna und Phuyupatamarca.

Offenes Feuer und Übernachtungen sind nur auf fest zugeordneten Plätzen möglich, auf diesen haben wir gezeltet da es verboten ist die innerhalb der Ruinen zu übernachten.

Der Weg darf seit 2001 nur noch im Rahmen einer geführten Wanderung begangen werden. 2004 wurde zusätzlich die Zahl der Touristen, die zum Pfad aufbrechen können, auf 500 Personen pro Tag (Starts auf allen Varianten) begrenzt, um den Erhalt des teilweise im Original erhaltenen Weges zu gewährleisten und die Umweltprobleme, insbesondere durch Abfälle, zu verringern. Der Inka-Pfad ist auf Monate im Voraus ausgebucht und wir waren froh, dass wir uns so frühzeitig dafür entschieden haben uns dieses Erlebnis nicht entgehen zu lassen.

Der Trail war eine unheimliche körperliche Herausforderung und wir sind stolz, dass wir es geschafft haben 🙂 Der Ausblick und der Besuch von Machu Picchu haben uns dafür aber entlohnt.

Video: Inkatrail

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Ein Gedanke zu „Inkatrail nach Machu Picchu“

  1. Ihr lieben Weltreisenden.
    Ich bin mal wieder total beeindruckt und sehr stolz auf euch,
    den Inkapfad gemeistert zu haben.
    Ihr seid wirklich so reich 🙂 🙂
    Gruß Mum

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